Michaela Butz, Diplom-Kommunikationswirtin, Social Media Managerin (VWA), Zertifikat in Leichter Sprache

Wer ich bin?

Mir fallen viele Antworten ein. Keine stimmt ganz. Jeder Tag ist anders. Das geht wohl allen so, die offen und neugierig durchs Leben gehen und sich immer wieder aufs Neue berühren lassen.

Und beruflich?

Auch was ich tue, lässt sich nicht leicht auf einen Nenner bringen. Seit rund zehn Jahren mache ich Öffentlichkeitsarbeit für meine Heimatstadt Crailsheim. Daneben engagieren mich Agenturen und kleinere Unternehmen als Texterin, Freelancerin und PR-Fachfrau. Seit rund einem Jahr lehre ich zudem Deutsch als Fremdsprache (DaF) an einer privaten Crailsheimer Sprachschule. Mein Studium an der Berliner Uni der Künste habe ich mir als Krankenschwester finanziert. Ich war Koordinatorin im Betreuten Wohnen, Barkeeperin einer Tanzschule, Hilfsarchivarin beim RIAS…
Immer hatte ich mit Menschen zu tun (beim RIAS indirekt über ihre Biografien). Vielleicht ist das der gesuchte Nenner.

Und noch eine Runde.

Von Jobs und Menschen habe ich immer noch nicht genug.
2018 habe ich ein Zertifikat in Leichter Sprache bei der Lebenshilfe in Bremen abgelegt. Den Titel „Social Media Managerin (VWA)“ holte ich mir 2019 bei der VWA, Freiburg. „Fortbildung bis zur Bahre“, meinte neulich ein guter Freund dazu. Für mich gibt es nichts Sinnvolleres.
Nun nutze ich die Freiheiten des Internets und werde als Bloggerin aktiv. Auch wenn Blogs ihren Zenit vielleicht bereits überschritten haben. Ich freue mich trotzdem auf das unbegrenzte journalistische Arbeiten, das mir ein eigener Blog eröffnet. Und auf den Dialog mit vielen Menschen, den die sozialen Medien ermöglichen.

Kenne ich von der Autobahn.

Berichten werde ich über meine Heimat Hohenlohe. Für alle, die nicht regelmäßig auf der A6 oder A7 unterwegs sind: Hohenlohe, Crailsheim, Schwäbisch Hall, Brunzenberg, Liebesdorf & Co. gehören zum nordöstlichen Teil Baden-Württembergs und liegen dicht an der bayerisch-fränkischen Grenze. Und für meine japanischen Leser: Ja, in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber.
Die Gegend hat also viel Fachwerk und ist sehr ländlich geprägt. Die Bevölkerung wächst trotzdem, denn die Wirtschaft funktioniert.

Wieder Menschen, aber auch ein bisschen Tourismus…

Im Mittelpunkt meines Blogs stehen die Menschen, mit denen ich hier im Süden lebe und arbeite, die mir hier begegnen und die mich auf ganz unterschiedliche Weise beeindrucken. Ich lasse also die zu Wort kommen, die mir Kraft geben oder mich anregen, die mich zum Lachen bringen oder die mich staunen lassen. Sie kommen übrigens aus aller Welt, denn auch Hohenlohe ist spätestens seit 2015 global aufgestellt.

Ich mache aber auch einfach Werbung, berichte über die schönsten Ecken meiner Provinz und gebe Freizeit- und Urlaubstipps. Kurz: Ich zeige, was mich an Hohenlohe fasziniert und was mich hier hält.

Die Provinz ist das neue Berlin.

Das mache ich auch für mich selbst, denn eigentlich liebe ich das Großstadtleben – nur nicht um jeden Preis. Bezahlbarer Wohnraum, Überschaubarkeit, Ruhe, Natur, ein sicheres Lebensgefühl und Auslauf für meinen Kater sprechen für die Provinz. Sie darf nur nicht zu provinziell sein.

Kontakt.

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